Wie du in dir ein zu Hause schaffst, …

indem du dich bedingungslos liebst und sicher fühlst!




1) Schritt:

Erforsche deine innere Welt und sei ehrlich zu dir. Wie ist diese innere Welt in mir? Wie fühlt es sich dort an? Ist das ein Ort, an dem ich mich wohlfühle? Oder herrscht da Anspannung, Stress, Druck und Angst? Also im ersten Schritt geht es darum, erst einmal alles wahrzunehmen. Ich mache das am liebsten mit einer Meditation. Ich schließe meine Augen und konzentriere mich ganz auf meinen Atem und gehe alle Bereiche meines Körpers durch und beobachte ganz neutral.


2) Schritt

Alle Gefühle annehmen und akzeptieren, die dann hochkommen. Wenn du weinen muss, dann lass es zu! Also ich habe beim ersten Mal sehr viel geweint und das tat mir auch gut. Ich glaube, dass Weinen tatsächlich auch eine Art Reinigung für unseren Körper ist. Daher öfters mal das Weinen zulassen.


3) Schritt

Anschließend spüre ich in das Gefühl, welches gerade am stärksten ist, rein. Dabei stelle ich mir die Frage: Wann habe ich mich in meinem Leben mal so gefühlt? Und was hätte ich damals in der Situation gebraucht? Vielleicht jemanden, der mich in Arm nimmt, beschützt, aufmuntert oder mir Liebe schenkt? Wichtig dabei ist, dass wir eine annehmende Haltung einnehmen und nicht verurteilen. Damit aufhören uns abzuwerten und streng zu sein. Versuche in diesem Moment mit der höchstmöglichen Liebe auf dich zu schauen.


4) Schritt

Dabei kommen viele innere Überzeugungen, negative Glaubenssätze, Erwartungen, Vorwürfe und Schuldzuweisungen? Diese schreibe ich mir alle auf, um mit diesen zu arbeiten. Letztendlich geht es darum, diese zu verändern und loszulassen und neue Überzeugungen, Glaubenssätze zu erschaffen, die gut für dich sind. Wie ich das genau mache, erzähle ich euch in den nächsten Beiträgen.

Schritt für Schritt verändern wir unsere Gedanken und Gefühle und dadurch letztendlich unsere Handlungen. Diese Transformation führt dich dann zu deinem Wesenskern. Sie führt dich zu dem, wer du wirklich bist.


Deswegen mein Appell an alle: Je härter das Leben mit dir ist, je mehr Ablehnung und Zurückweisung du von draußen bekommst, um so liebevoller, annehmender, akzeptierender und gutmütiger solltest du zu dir sein. Das wichtigste ist die Beziehung zu dir selbst und das solltest du zu deiner Hauptpriorität machen. Wie dadurch auch deine Kinder profitieren, erzähle ich euch in den nächsten Beiträgen.


Lebe eine erfüllte Beziehung zu dir selbst, denn je lieber du dich selbst hast, je lieber du dich in dir fühlst, umso mehr liebst du auch die Welt im außen und umso mehr wird sie sich verändern.



Heile dein inneres und lebe deine Wahrheit, deine Dijana



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